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Was ist Vollwerternährung?Bei der vollwertigen Ernährung wird der Organismus optimal mit allen lebensnotwendigen Nahrungsinhaltsstoffen (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralien ) sowie Ballast- und anderen sekundären Pflanzenstoffen versorgt. Das heißt, möglichst frische und unverarbeitete pflanzliche Lebensmittel in Kombination mit Milch und Milchprodukten bilden die Grundlage der Nahrung. Prinzipien der Vollwerternährung 1. Gesundheitsverträglichkeit
2. Umweltverträglichkeit
3. Sozialverträglichkeit
Etwa 50 % der täglichen Kost sollte aus Frischkost (unerhitzt) bestehen. Dazu zählen: Getreide (Frischkornmüsli, gekeimte Körner), Nüsse, Kerne, kaltgepresste und unraffinierte Öle, Vorzugsmilch (zusammen etwa 25 %) und frisches Gemüse und Obst (Salat, Rohkost - etwa 25 %). 50 % der Nahrung können aus erhitzter Kost bestehen. Alles, was die Natur an Lebensmitteln hervorbringt, ist vollwertig. Aber der Mensch greift ein das Naturgeschehen, er isoliert, präpariert, extrahiert, konserviert und erhitzt die wertvollen lebendigen Lebensmittel. Dadurch entstehen die denaturierten Nahrungsmittel (Auszugsmehle, alle Stärkearten und Fabrikzucker, durch Erhitzung gewonnene Fette wie Margarine und Öle). Zum Beispiel Mehl Ein rasch verderblicher Bestandteil des Kornes ist der Keimling - er wird gemeinsam mit der Schale des Kornes (Kleie) entfernt. Damit sind die Teile verschwunden, die wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie die Ballaststoffe enthalten. Übrig bleibt der Mehlkörper mit nur geringen Mengen an Vitalstoffen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe, Enzyme, hochungesättigte Fettsäuren und Aromastoffe ) also ein isoliertes Kohlenhydrat. |
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